Empfohlenes Profil
Lege in Plivo eine Origination URI an, die auf den Plattform-SIP-FQDN zeigt, und weise die DID zu. Plivo unterstützt für die Origination URI ausdrücklich authentication_needed, Benutzername und Passwort. Deshalb ist SIP username/password der bevorzugte Inbound-Modus der Plattform, wenn dieselben Zugangsdaten in Plivo konfiguriert sind.
Plivo hat EU-Standorte (Points of Presence) in Frankfurt, London und Dublin. Wähle beim Erstellen des Trunks die EU-Region, wenn deine Nummern oder Kunden in Deutschland oder anderswo in der EU liegen – so bleibt die Signalisierung näher am Geschehen, was bei Anforderungen an die Datenresidenz relevant sein kann.
Verwende die exakte DID in +E.164. Nutze TCP für die Standard-Signalisierung. Für TLS verwende 5061 und aktiviere SRTP auf beiden Seiten.
Ist Digest nicht aktiviert, wähle Provider source IPs und erlaube für Failover alle aktuellen Plivo-Signalisierungsbereiche:
Konfiguriere nicht beide Modi mit nicht zusammenhängenden Zugangsdaten. Die ausgehende Zentrunk-Authentifizierung bleibt eine eigene Richtung – vom Anbieter zum Ziel.
Plivos Einstellung Strict Caller ID (das DIP-Profil je Nummer) lehnt ausgehende Anrufe ab oder markiert sie zur Betrugsprüfung, wenn die Anrufer-ID nicht mit einer bei Plivo verifizierten Nummer übereinstimmt. Deaktiviere die Einstellung oder verifiziere die Anrufer-ID im DIP-Profil, bevor du dich bei ausgehenden Anrufen auf diesen Trunk verlässt.
Test
Rufe die exakte DID von extern an und bestätige einen neuen eingehenden Datensatz, den richtigen Assistenten und beidseitiges Audio. Nutzt du Digest, muss zunächst ein Authentifizierungsfehler des Anbieters sichtbar sein, bevor du zur IP-Authentifizierung wechselst.
Quellen: Plivo-Origination-URI-Authentifizierung, Plivo-Zentrunk-Netzwerke. Abgerufen am 22. August 2026.