Empfohlenes Profil
Konfiguriere das eingehende Vonage-Routing zum Plattform-SIP-FQDN. Behalte die exakte DID in +E.164 bei und wähle in der Plattform Provider source IPs. Vonage dokumentiert Digest-/ACL-Kontrollen für den Traffic von Kunde zu Vonage, nicht Digest von Vonage zur Kunden-SIP-URI.
Vonage empfiehlt, beide primären Plattform-Subnetze zu erlauben, da SIP-Traffic von beiden ausgehen kann:
Vonage dokumentiert UDP/TCP auf 5060 und TLS auf 5061. Verwende an beiden Enden denselben Transport und halte RTP-/Medienregeln von der SIP-Signalisierungs-Authentifizierung getrennt. Empfänger- und Anrufer-Identität nutzen E.164.
Vonage unterstützt kein SIP REFER, weshalb eine Kaltübergabe über einen Vonage-Trunk fehlschlägt. Konfiguriere Assistenten-Übergaben auf diesem Trunk stattdessen als Warmübergabe.
Test
Rufe die weitergeleitete DID von extern an und bestätige einen neuen eingehenden Anruf in der Plattform, den zugewiesenen Assistenten und beidseitiges Audio. Erscheint kein eingehender Datensatz, überprüfe die Vonage-Ziel-URI und das Quell-Subnetz, bevor du das Nummern-Matching änderst.
Quellen: Vonage-SIP-Dashboard, Vonage – technische Details, Vonage-Allowlist. Abgerufen am 22. August 2026.