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Empfohlenes Profil

Erstelle einen statischen Sinch-Endpunkt, der auf den Plattform-SIP-FQDN zeigt, und weise die DID zu. Das Feld für den statischen Endpunkt erwartet bei Sinch Port und Transport direkt am Hostnamen, nicht nur den reinen FQDN – verwende <platform-sip-fqdn>:5060;transport=tcp für die Standard-Signalisierung oder :5061;transport=tls für Secure Trunking. Verwende in der Plattform die exakte +E.164-DID und Provider source IPs. Die für Anrufe zu Sinch dokumentierten ACL-/Digest-Optionen gehören zur ausgehenden Authentifizierung, nicht zum eingehenden Weg von Sinch zur Plattform. Erlaube alle acht SIP-Signalisierungs-CIDRs von Sinch:
Füge die separaten RTP-/Medienbereiche nicht als Adressen für die eingehende Authentifizierung hinzu.

Test

Rufe die zugewiesene DID von extern an und bestätige einen neuen eingehenden Datensatz, den erwarteten Assistenten und beidseitiges Audio. Kommt die Signalisierung an, scheitert aber das Audio, untersuche die Medienebene separat, statt die Signalisierungs-Allowlist zu erweitern. Quelle: Sinch-Elastic-SIP-Trunking-Netzwerke. Abgerufen am 22. August 2026.