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Konfiguriere DSGVO-konforme Aufbewahrungsfristen für dein Konto
Mit den Einstellungen zur Datenaufbewahrung kannst du festlegen, wie lange verschiedene Datentypen in deinem Konto gespeichert werden. So unterstützt du die Einhaltung der DSGVO und anderer Datenschutzvorgaben.

Überblick

Du kannst Aufbewahrungsfristen für vier Ressourcentypen konfigurieren. Jeder Typ ist unabhängig zwischen 1 und 24 Monaten einstellbar. Daten, die älter als die konfigurierte Frist sind, werden regelmäßig automatisch entfernt, ohne manuelle Schritte.

Ressourcentypen

RessourceBeschreibungStandard
AnrufeAnrufdatensätze, Transkripte und Aufnahmen24 Monate
LeadsLead-Datensätze innerhalb von Kampagnen24 Monate
ChatverlaufWhatsApp- und Web-Widget-Konversationen24 Monate
SMSSMS-Nachrichtendatensätze24 Monate

Aufbewahrung konfigurieren

  1. Navigiere zu deinen Profil-Einstellungen.
  2. Finde den Bereich Datenaufbewahrung (neben den Zeitzonen-Einstellungen).
  3. Setze die gewünschte Aufbewahrungsfrist für jeden Ressourcentyp (1-24 Monate).
  4. Speichere deine Änderungen.

So funktioniert es

  • Automatische Bereinigung: Ein geplanter Prozess entfernt Daten, die älter als deine konfigurierte Aufbewahrungsfrist sind.
  • Soft Deletion: Datensätze werden zunächst soft-gelöscht und nicht sofort endgültig vernichtet.
  • Steuerung pro Ressource: Jeder Ressourcentyp hat eine eigene, unabhängige Aufbewahrungsfrist.

Best Practices

  • Lokale Vorschriften prüfen: Je nach Region gelten unterschiedliche Anforderungen an Aufbewahrungsfristen (die DSGVO empfiehlt z. B. die Speicherung nur so lange wie erforderlich).
  • Mit Standardwerten starten: Der Standard von 24 Monaten ist für viele Anwendungsfälle ein guter Ausgangspunkt.
  • Für sensible Daten verkürzen: Wenn du sensible Kundendaten verarbeitest, sind kürzere Fristen oft sinnvoll.